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AV-Führer / AV-Guide (Alpenvereinsführer)

 

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  • FÜHRER / guide - ALLGÄUER ALPEN / alpin
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  • FÜHRER / guide - WETTERSTEIN
  

Die Alpenvereinsführer, die alle wichtigen Gebirgsgruppen der Ostalpen abdecken (sofern noch lieferbar), sind das Standartwerk in der alpinen Führerliteratur. Sie werden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen-, dem Österreichischen- und dem Südtiroler Alpenverein herausgegeben und verzeichnen alle Routen, Wanderwege, Hüttenzugänge und Gipfelanstiege gleichermaßen wie Eis- und Hochtouren sowie Kletterrouten.

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Folgende  AV-Führer erscheinen 2012 Neu / New

Rätikon / Juni 2012 - Stubaier Alpen / Juli 2012 - Zillertaler Alpen / Mai 2012

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Letzte Überarbeitung / last update: 07.März 2011 / 07.March 2011

Dieter Seibert / Alpenvereinsführer - Allgäuer Alpen "alpin" - mit Ammergauer Alpen

RO7000/1126 - Lieferzeit - 2 Tage
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Allgäuer Alpen "alpin" mit Ammergauer Alpen

Alpenvereinsführer

Allgäuer Alpen  "alpin" mit Ammergauer Alpen

Dieter Seibert / AV-Führer / AV-Guide / 480 Seiten mit 103 Schwarz-Weiß-Abbildungen / zwei Übersichtskarten / Verfasst nach den Richtlinien der UIAA / Format 11,5 x 16,5 cm / plastifizierter Einband / Bergverlag R.Rother / München / 17.Auflage: 2008 

Die Allgäuer Alpen und die Tannheimer Berge zählen zu den beliebtesten und dementsprechend frequentiertesten Urlaubsregionen des gesamten Alpenraumes, was auch die seit 1925 bereits 17. Auflage dieses Alpenvereinsführers eindrucksvoll belegen kann. Dabei sind die Berge im äußersten Süden Deutschlands - im weiten Rund um den bekannten Ferienort Oberstdorf - ihrem Charakter nach so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann.
Besonders ursprünglich und in weiten Teilen außergewöhnlich still sind die östlich anschließenden Ammergauer Alpen zwischen Füssen und Garmisch-Partenkirchen, in denen die prägenden Gipfel der Bergsilhouette über dem Ostallgäuer Ferienparadies um König Ludwigs Schloss Neuschwanstein liegen.

  • Der Autor Dieter Seibert hat es sich zu eigen gemacht, über die nüchternen Informationen der Tourenbeschreibungen moderner Führerwerke hinaus jeweils auch Auskunft zu geben über das Typische eines Gipfels und den Charakter einer Route. Dennoch ist dieser Alpenvereinsführer der grundlegende Führer für das Gebiet zwischen Bregenzerwald und Loisachtal, zwischen Hochtannbergpass und dem Alpenrand. Die besondere Stärke des Buches liegt in der Erfassung und Beschreibung aller Zustiege, Verbindungswege und Gipfelanstiege - vom befestigten Wanderweg bis zur leichten Kletterroute im 2. Schwierigkeitsgrad.
  • Diese vollständig überarbeitete Neuauflage folgt den strengen Richtlinien der UIAA: Beschreibungsköpfe mit allen technischen Angaben sowie einer kurzen Charakteristik des betreffenden Weges oder der Kletterroute vereinfachen die Auswahl auf den ersten Blick. Ein ausführliches Stichwortregister erleichtert darüber hinaus die Handhabung dieses umfangreichen Führerwerkes.

Bernhard Kühnhauser / Alpenvereinsführer - Berchtesgadener Alpen - "alpin"

RO7000/1127 - Lieferzeit - 2 Tage
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Berchtesgadener Alpen "alpin"

Alpenvereinsführer

Berchtesgadener Alpen"alpin"

Bernhard Kühnhauser / AV-Führer / AV-Guide / 608 Seiten mit 97 Schwarz-Weiß-Abbildungen
Verfasst nach den Richtlinien der UIAA / Format 11,5 x 16,5 cm / plastifizierter Einband / 20. Auflage: 2011

 

Die in der Südostecke Bayerns gelegenen Berchtesgadener Alpen ragen mit ihren neun selbständigen, den Talkessel von Berchtesgaden umgebenden Gebirgsstöcken herzförmig in das Salzburger Land hinein. Sie genießen in Bergsteigerkreisen traditionell eine besondere Wertschätzung: Angesichts einer mehr als 150jährigen bergsteigerischen und touristischen Tradition im Berchtesgadener und Salzburger Land überrascht die Unversehrtheit seiner Alpen, deren Großteil vor 25 Jahren zum einzigen alpinen Nationalpark Deutschlands erklärt wurde.
Der Führer wurde in dieser Auflage komplett überarbeitet und auf die neuen Grundsätze für Alpenvereinsführer angepasst. Es erfolgt damit in dieser Auflage auch erstmals eine Trennung zwischen Wander- und Bergtouren und Kletterouten. Dabei wurden alle ca. 770 Routenbeschreibungen textlich überarbeitet, außerdem kamen 265 Beschreibungen neu hinzu. Hierunter finden sich auch zahlreiche Wanderungen in den Tal- und mittleren Höhenlagen, so dass der Nutzer des Führers einen umfassenden Überblick über die Tourenmöglichkeiten der Berchtesgadener Alpen erhält. Alle bekannten Gipfel des Gebietes sind mit leichten Anstiegen (bis Schwierigkeitsgrad II) beschrieben.

  • Der im Gebiet lebende Bernhard Kühnhauser hat als umfassender Gebietskenner mit seinen zahlreichen Helfern die vorliegende Auflage auf den neuesten Stand gebracht. Bei den Routenbeschreibungen wurde vom Autor sehr viel Wert auf Ausführlichkeit und Aussagekraft der Beschreibungen gelegt, damit sich ein gebietsfremder Wanderer und Bergsteiger bereits beim Lesen einen Eindruck vom Wegverlauf und den zu erwartenden Anforderungen machen kann. Dazu dienen auch die im Beschreibungskopf vorangestellten Kurzangaben zu den Routen. Bei jeder Route sind neben Gehzeit, Weglänge, Höhenmeter auch noch eine Schwierigkeitsangabe (nach dem DAV-Konzept), Anspruch, Charakteristik, kurze Verlaufsbeschreibung sowie Kombinationsmöglichkeiten angeführt. Außerdem sind Hinweise auf Mountainbike, Skitouren und Winterwanderungen vermerkt. Auch auf die Möglichkeit zur Nutzung des in der Region der Berchtesgadener Alpen gut ausgebauten, Nahverkehrsnetzes wird durch Vermerk der Haltestellen beim Ausgangspunkt einer Tour hingewiesen.
    Der vollständig neu verfasste Alpenvereinsführer alpin vermittelt dem Alpinisten – vom Wanderer bis hin zum Bergsteiger – auf bewährte, zuverlässige Art und Weise eine umfassende Gebietsübersicht. Dazu trägt auch bei, dass die Wanderungen und Bergtouren am Gebirgsstock des Hochkönigs wieder in den Führer aufgenommen wurde.

    Unentbehrlich für eine sinnvolle Tourenplanung in den Berchtesgadener Alpen !

Dieter Seibert / Alpenvereinsführer - Bregenzerwald / Lechquellengebirge "alpin"

RO7000/1095 - Lieferzeit - 2 Tage
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Bregenzerwald- und Lechquellengebirge "alpin

Alpenvereinsführer

Bregenzerwald- und Lechquellengebirge "alpin"

Dieter Seibert / AV-Führer / AV-guide / 240 Seiten mit 62 Schwarz-Weiß-Abbildungen / Format 11,5 x 16,5 cm / plastifizierter Einband /Bergverlag R.Rother / München / 1. Auflage: 2008

Zwischen dem Bodensee und dem Arlberg, dem Rheintal und dem Allgäu erstreckt sich eine vielfältige Bergregion, in der es viel zu entdecken gibt. Den Nordteil dieser Region bildet das teilweise mittelgebirgsartige Bregenzerwaldgebirge, den Südteil das schroffe Lechquellengebirge, das sogar noch kleine Gletscherreste trägt. Diese Gebirgsgruppen zählen zu den landschaftlich interessantesten Regionen für Wanderer und Bergsteiger. Und obwohl am Rand des Gebietes - in der Arlberg-Region - eine mondäne Touristikwelt entstand, sind Bregenzerwald und Lechquellengebirge größtenteils immer noch Oasen der Ruhe, ein ideales Terrain also für einen weiteren Band der Reihe Alpenvereinsführer "alpin".

  • Dieter Seibert, vielseitiger Bergsteiger und bewährter Führerautor, hat sich in den Vorarlberger Bergen über Jahrzehnte hinweg umgesehen und aus der unüberschaubaren Menge von Anstiegen alle lohnenden und interessanten ausgewählt. Sein Hauptaugenmerk legte er dabei auf die detaillierte Beschreibung der Hüttenzugänge und beliebten Höhenwege des Gebirges. Darüber hinaus werden auch die Normalwege auf alle bedeutenden Gipfel und die häufiger begangenen Überschreitungen beschrieben, sofern sie den II. Schwierigkeitsgrad nicht wesentlich überschreiten.
    Den Richtlinien der UIAA entsprechend wurde jeder Route ein Beschreibungskopf vorangestellt, der auf einen Blick den Schwierigkeitsgrad, die Aufstiegszeit sowie eine kurze Charakteristik der Route, ggf. auch die Daten der Erstbegehung liefert. Zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen - manche mit eingetragenen Routenverläufen - erleichtern nicht nur die Planung zu Hause, sondern auch die Orientierung vor Ort. Der Einleitungsteil konzentriert sich auf die touristisch relevanten Angaben sowie auf Geologie, Tier- und Pflanzenwelt. Ein abschließender Informationsteil enthält Hinweise auf Literatur und Karten, wichtige Tipps zur Bergrettung und die Telefonnummern von Wetterdiensten und alpinen Auskunftsstellen.


  • Gebietübersichtskarte / maparea / siehe "mehr Bilder" / see "mehr Bilder"

Richard Goedeke / Alpenvereinsführer - Dolomiten-Sella-Langkofel "extrem"

RO7300/1306 - Lieferzeit - 2 Tage
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Dolomiten - Sella und Langkofel "extrem"

Alpenvereinsführer

Dolomiten - Sella und Langkofel "extrem"

Richard Goedeke / AV-Führer / AV-Guide / 416 Seiten, 88 Anstiegsskizzen, 56 Wandphotos, 4 Übersichtsskizzen, 1 Übersichtskarte im Maßstab 1:50.000. Verfaßt nach den Richtlinien der UIAA. / Bergverlag R.Rother / München / 2. Auflage: 2001

In der überarbeiteten zweiten Auflage präsentiert sich der AVF extrem Sella–Langkofel wieder als topaktueller Kletterführer, der allen Ansprüchen des modernen Bergsteigers und Felskletterers gerecht wird. Beschrieben werden alle gebräuchlichen und empfehlenswerten Routen ab dem unteren III. Schwierigkeitsgrad. Übersichtliche und zuverlässige Anstiegsskizzen der Routen werden durch Wandbilder mit eingezeichnetem Routenverlauf optimal ergänzt. Die Routenbeschreibungen sind in ihrer Ausführlichkeit der Bedeutung der Routen angepaßt. Der einführende Teil nennt Stützpunkte und Zugänge, ein Informationsteil am Schluß des Führers verzeichnet neben den wichtigsten Talorten auch die Klettergärten der Region.

  • Informationen zu fast dreitausend Routen zu recherchieren und sie zuverlässig, übersichtlich und nicht ohne Humor zwischen zwei Buchdeckeln zu beschreiben - wer anders hätte diese große Aufgabe besser meistern können als der bewährte Führerautor und profunde Dolomitenkletterer Richard Goedeke !

 

  • Gebietübersichtskarte / maparea / siehe "mehr Bilder" / see "mehr Bilder"

Richard Goedeke / Alpenvereinsführer - Sextener Dolomiten - Cristallo-Tofana-Fanes-Pragser Berge "extrem"

RO7300/1255 - Lieferzeit - 2 Tage
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Sextener Dolomiten Cristallo-Tofana-Fanes-Pragser Berge "extrem"

Alpenvereinsführer

Sextener Dolomiten - Cristallo-Tofana-Fanes-Pragser Berge "extrem"

Richard Goedeke / AV-Führer / AV-guide / 400 Seiten mit 122 s/w Abbildungen, 11 Kartenskizzen, 64 Routenskizzen, 2 geologische Skizzen, 1 Übersichtskarte. / Bergverlag R.Rother / München / 1. Auflage: 2003

Mit dem Alpenvereinsführer Sextener Dolomiten extrem liegt eine lange erwartete Neuheit vor: Für eines der beliebtesten alpinen Klettergebiete gibt es nun einen Führer der alle lohnenden Routen ab dem III. Schwierigkeitsgrad beschreibt. Die Sextener Dolomiten bieten auf engstem Raum eine dichte Ansammlung großartiger Klettereien, von hüttennahen Kurzrouten bis hin zu sehr ernsten langen Anstiegen. Eine unvergleichliche Anziehungskraft haben die Drei Zinnen, denn hier wurde und wird Alpingeschichte geschrieben. Kletterlegenden wie Paul Preuß und Hans Dülfer haben sich an diesem berühmten Dreigestirn mit Erstbegehungen verewigt, Alexander Huber hat hier mit seiner Route "Bellavista" und mit der Freesolo-Begehung der "Hasse/Brandler" eine neue Dimension des Kletterns erreicht. Neben den Sextener Dolomiten beschreibt der Alpenvereinsführer zusätzlich die Gebiete Cristallo, Tofana, Fanes und Heiligkreuzkofel, die ebenfalls zu den klassischen Kletterzielen in den Dolomiten zählen und neben alpinen Routen aller Schwierigkeitsbereiche und Dimensionen auch Sportkletterrouten bieten, sowie die Pragser Berge, in denen man durchwegs sehr ernste alpine Routen findet. Die Informationen zu diesem großen Gebiet zu recherchieren und sie zuverlässig, übersichtlich und nicht ohne Humor zwischen zwei Buchdeckeln zu beschreiben – wer anders hätte diese Aufgabe besser meistern können als der bewährte Führerautor und profunde Dolomitenkletterer Richard Goedeke.

  • Der Führer präsentiert sich als topaktueller Kletterführer, der allen Ansprüchen des modernen Felskletterers gerecht wird. Übersichtliche und zuverlässige Anstiegsskizzen der Routen werden durch Wandbilder mit eingezeichnetem Routenverlauf optimal ergänzt. Die Routenbeschreibungen sind in ihrer Ausführlichkeit der Bedeutung der Routen angepasst. Zusätzlich zur Schwierigkeitsbewertung nach der UIAA-Skala, wird bei vielen Routen auch die so genannte E(rnsthaftigkeits)-Bewertung angegeben, so dass der Benutzer auf den ersten Blick die Ernsthaftigkeit der vorgestellten Route, z.B. hinsichtlich Absicherung und Orientierung einschätzen kann. Der einführende Teil des Führers nennt Ausgangs- und Stützpunkte, ein Informationsteil verzeichnet neben den wichtigsten Talorten auch die Klettergärten der Region.

 

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Willi End / Alpenvereinsführer - Glockner - und Granatspitzgruppe

RO7300/1266 - Lieferzeit - 2 Tage
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Alpenvereinsführer Glockner- und Granatspitzgruppe

Alpenvereinsführer

Glockner- und Granatspitzgruppe

Willi End / AV-Führer / AV-Guide / 696 Seiten mit 164 Schwarz-Weiß-Abbildungen / 51 Anstiegsskizzen, 29 Kammverlaufsskizzen, eine Zufahrtsskizze, eine farbige Übersichtskarte im Maßstab 1:75.000 / Format 11,5 x 16,5 cm / plastifizierter Einband / Bergverlag R.Rother / München / 11. Auflage: 2011

 

Der Großglockner, Primus inter pares im Land der Berge, übt seit jeher auf Alpinisten aller Herren Länder eine ungebrochen magische Anziehungskraft aus. Und in der Tat bieten seine Grate, Flanken und Wände immer noch Traumziele und Höhepunkte eines Bergsteigerlebens und brauchen einen Vergleich mit westalpinen Größen wie Jungfrau, Matterhorn oder Mont Blanc nicht zu scheuen. Selbst zu Zeiten schwindender Gletscher pilgern jährlich Tausende von Bergfreunden zum höchsten Berg Österreichs und seinen eisüberwallten Trabanten zwischen Pinzgau und Osttirol, Felbertauern und Großglockner-Hochalpenstraße. Willi End, in der Nachfolge Hubert Peterkas unter anderem auch Autor der Alpenvereinsführer zur Venedigergruppe und zum Dachsteingebirge, dokumentiert in diesem Band alle Anstiege zu den Gipfeln, Scharten und Unterkünften. Sein Hauptaugenmerk legt er dabei auf die Überarbeitung der Hüttenzugänge und Übergänge, da sich in diesem Bereich während des letzten halben Jahrzehntes durch die Schließung des Berghauses Mooserboden weitreichende Veränderungen ergeben haben. Ein weiterer Schwerpunkt wurde in der Berücksichtigung des extremen Gletscherrückgangs und den dadurch stark veränderten Bedingungen gesetzt.

  • Diese vollständig überarbeitete Neuauflage des Alpenvereinsführers Glockner- und Granatspitzgruppe folgt den strengen Richtlinien der UIAA: Beschreibungsköpfe mit allen technischen Angaben sowie einer kurzen Charakteristik des betreffenden Weges oder der Kletterroute vereinfachen die Auswahl auf den ersten Blick. Den gestiegenen Erwartungen der Kletterer trägt eine stattliche Anzahl von Topos und erstklassigen Wandansichten mit eingetragenem Routenverlauf Rechnung. Übersichtliche Verzeichnisse der Kammverlaufsskizzen, Abbildungen und Anstiegsskizzen sowie ein ausführliches Stichwortregister erleichtern darüber hinaus die Handhabung dieses umfangreichen Führerwerkes.
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Horst Höfler /Jan Piepenstock / Alpenvereinsführer - Kaisergebirge "alpin"

RO7300/1257 - Lieferzeit - 2 Tage
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Kaisergebirge

Alpenvereinsführer

Kaisergebirge"alpin"

Horst Höfler / Jan Piepenstock / AV-Führer / AV-guide / 176 Seiten mit 61 Schwarz-Weiß-Abbildungen 4 Skizzen, eine Übersichtskarte im Maßstab 1:80.000 / Format 11,5 x 16,5 cm / plastifizierter Einband 12.Auflage: 2006

Im Wilden Kaiser wurde von den Anfängen bis in die jüngste Zeit hinein Klettergeschichte "geschrieben". Daher wundert es nicht, dass das Kaisergebirge in Tirol zu den bekanntesten Berggruppen in den Ostalpen gehört. Es ist aber nicht nur ein Dorado für Kletterer, auch Wanderern bietet es vielfältige Möglichkeiten. Dieser Führer leitet auf die Gipfel des Zahmen und des Wilden Kaisers, beschreibt die herrlichen Höhenwege, interessanten Übergänge und Klettersteige. Das Autorenteam kennt sich aus. Jan Piepenstock, Fachübungsleiter in der DAV-Sektion Oberland und (zusammen mit seiner Frau) Wirt auf der Kaindlhütte, und Horst Höfler, Bergsport-Journalist, bereits seit Kindesbeinen im Kaiser unterwegs und zusammen mit Pit Schubert Verfasser einer Monografie über den Wilden Kaiser.

  • Der Führer bringt nicht nur Altbekanntes, sondern trägt auch neueren Wege-Kreationen Rechnung. Da wäre der "Wilde-Kaiser-Steig" zwischen Kufstein und St. Johann, da ist - dem Klettersteigboom in den Alpen entsprechend - der "Kaiserschützensteig" beschrieben. Auch eine Auswahl schönster klassischer Kletterrouten in den Schwierigkeitsgraden bis III fehlt nicht. Ein Novum ist die Beschreibung des dem Wilden Kaiser südöstlich vorgelagerten Niederkaisers, der überraschend lohnende Tourenkombinationen ermöglicht. Auch hier gibt es Neues für Klettersteigfreunde, den "Maiklsteig". Neu auch die Erfassung der Gegend um Kohlalm und Kohllahnersattel samt dem hoch interessanten und aussichtsreichen Scheibenkogel.
    Mag mancher Kaiserfreund "sein" Gebirge auch in- und auswendig kennen, er wird im Alpenvereinsführer "Kaisergebirge alpin" doch etliche "neue" Möglichkeiten für sich entdecken können. Warum nicht noch bis in den späten Herbst hinein? Zu einer Jahreszeit also, in der die Autoren bei beständigem Wetter viele "Traumtage" nutzten für die Feldarbeit und ihnen der bisweilen als überaus gut besuchte Kaiser praktisch alleine gehörte.

 

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Pit Schubert / Alpenvereinsführer - Kaisergebirge - "extrem"

RO7300/1272 - Lieferzeit - 2 Tage
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Alpenvereinsführer Kaisergebirge "extrem"

Alpenvereinsführer

Kaisergebirge "extrem"

Pit Schubert / AV-Führer / AV-Guide / 400 Seiten, 83 s/w Abbildungen, 1 Übersichtskizze, 1 farbige Übersichtskarte im Maßstab 1:80.000. Verfaßt nach den Richtlinien der UIAA. 12. Auflage:  2000

Mit dem Alpenvereinsführer extrem Kaisergebirge liegt eine lange erwartete Neuheit vor: Für eines der beliebtesten alpinen Klettergebiete nördlich der Alpen gibt es nun wieder einen AV-Führer, der alle lohnenden Routen für Felskletterer beschreibt. Bis heute hat "der Kaiser" eine unvergleichliche Anziehungskraft, denn um Fleischbank und Totenkirchl wurde Alpingeschichte geschrieben. Viele Größen der Klettergeschichte haben sich hier gemessen und mit Erstbegehungen verewigt. Auch heute hat das Gebiet noch seinen Reiz, bietet es doch hochalpine Klettereien, die dank ihrer meist relativ kurzen Zustiege neben den kletternden Bergsteigern auch moderne Sportkletterer anziehen.

  • Der Führer präsentiert sich als topaktueller Kletterführer, der allen Ansprüchen des modernen Felskletterers gerecht wird. Die Routenbeschreibungen sind in ihrer Ausführlichkeit der Bedeutung der Routen angepaßt. Viele Beschreibungen werden durch übersichtliche und zuverlässige Anstiegsskizzen, manche auch durch Wandbilder mit eingezeichnetem Routenverlauf optimal ergänzt. Der einführende Teil nennt Stützpunkte und Zugänge, ein Informationsteil am Schluß des Führers verzeichnet neben den wichtigsten Talorten auch die Klettergärten der Region. Informationen zu allen wesentlichen Routen zu recherchieren und sie zuverlässig zwischen zwei Buchdeckeln zu beschreiben - wer anders hätte diese große Aufgabe besser meistern können als der bekannte Sicherheitsexperte und profunde Kaiserkenner Pit Schubert!

 

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Hans M.Tuschar / Alpenvereinsführer - Karawanken

RO7300/1262 - Lieferzeit - 2 Tage
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Alpenvereinsführer Karawanken

Alpenvereinsführer

Karawanken

Hans M.Tuschar / AV-Führer / AV-Guide / 536 Seiten, 81 Farbabbildungen, 100 Anstiegsskizzen, Strichzeichnungen, 1 Zufahrtsskizze, 1 farbige Übersichtsskarte im Maßstab 1:100.000 1.Aufl (1990)

In dem vorliegenden neuen Alpenvereinsführer, der eine große Lücke in der von DAV, OeAV und AVS angestrebten flächendeckenden Beschreibung unserer Alpen schließt, werden die Wege und Kletterrouten des einsamen Gebietes der Karawanken mit seinen über die Zweitausendmetermarke ragenden Wald- und Felsbergen beschrieben.

  • Die Gebirgskette erstreckt sich als längste der Südalpen über eine Distanz von etwas 120 km von West nach Ost. Als Fortsetzung des Karnischen Haptkammes reicht sie von Thörl (Gailitzdurchbruch) bis Lavamünd, genaugenommen bis zum Weitensteinerzug. Ausführlich werden – übersichtlich nach Gebieten geordnet – dem Wanderer und Bergsteiger Hüttenanstiege, Übergänge, Höhenwege und Gipfelrouten beschrieben. Eine Übersichtskarte sowie Kammverlaufsskizzen veranschaulichen die geographische Situation und die Kombinationsmöglichkeiten von Höhenwegen bei mehrtägigen Touren.
  • Die Beschreibung der Kletterrouten so faszinierender Dolomit- und Wettersteinkalkberge wie Hochstuhl (2238 m), Hochobir (2142 m) oder der fast ebenmäßigen Bergpyramide des Mittagkogels (2143 m) folgt wie die zahlreichen beigeordneten Anstiegsskizzen den strengen Richtlinien der UIAA. Hans M. Tuschar, Obmann des Niederösterreichischen und Wiener Berg- und Schiführerverbandes und Autor des Bildbandes "Karawanken – Brüche und Bollwerke", ist selbst unmittelbar am Fuß der Nordflanke des Harlouz geboren, gerade dort, wo der ungestüme Loiblbach aus der romantischen Tscheppaschlucht als breiter Griesbach strömt. Er hat seine umfassende Gebietskenntnis in diesen Alpenvereinsführer gepackt, in dem sich der Bergfreund dank Index und detailliertem Sachregister rasch zurechtfindet.

 

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Walter Klier / Alpenvereinsführer - Karwendel " alpin"

RO7300/1121
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Alpenvereinsführer Karwendel "alpin"

Alpenvereinsführer

Karwendel "alpin"

Walter Klier / AV-Führer / AV-Guide / 400 Seiten mit 77 Schwarz-Weiß-Abbildungen eine Übersichtskarte im Maßstab 1:250.000 Verfaßt nach den Richtlinien der UIAA / Format 11,5 x 16,5 cm /plastifizierter Einband / Bergverlag R.Rother / München / 16. Auflage: 2011

 

Das Karwendel, jenes urweltliche Gebirg' zwischen Achensee und Isar, zählt schon seit langem zu den beliebtesten Revieren oberbayerischer und Tiroler Wanderer und Bergsteiger. Und obwohl an den Felsfluchten der Laliderer Wände in den 30er Jahren Klettergeschichte geschrieben wurde, meiden in heutiger Zeit gerade die Kraxler den als brüchig verrufenen Karwendelfels – ideales Terrain also für den zweiten Band der neuen Reihe Alpenvereinsführer alpin.

  • Walter Klier, Innsbrucker Schriftsteller und bewährter Führerautor, hat sich in seinen Heimatbergen über Jahrzehnte hinweg umgesehen und aus der unüberschaubaren Menge von Anstiegen alle lohnenden und interessanten ausgewählt. Sein Hauptaugenmerk legte er dabei auf die detaillierte Beschreibung der Hüttenzugänge und beliebten Höhenwege des Gebirges. Darüber hinaus fanden natürlich auch alle Normalwege und die häufiger besuchten Überschreitungen der langen Gipfelketten, sofern sie den III. Schwierigkeitsgrad nicht überschreiten, ganz besondere Beachtung. Den Richtlinien der UIAA entsprechend wurde jeder Route ein Beschreibungskopf beigegeben, der auf den ersten Blick alle Angaben zu Erstbegeher, Schwierigkeitsgrad, Zeit, Ausgangspunkt und eine kurze Charakteristik der Route liefert. Zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen mit eingetragenen Routenverläufen erleichtern nicht nur die Planung zu Hause, sondern auch die Orientierung vor Ort. Der Einleitungsteil beschränkt sich auf die touristisch relevanten Angaben zu Anreise, Begrenzung und Lage, Tier- und Pflanzenwelt sowie auf einige kurze Gedanken zu Historie und Naturschutz

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  • Ein abschließender Informationsteil enthält Hinweise auf Literatur und Karten, wichtige Tips zur Bergrettung und die Telefonnummern von Wetterdiensten, alpinen Auskunftsstellen und Bergsteigerschulen.
  • Gebietübersichtskarte / maparea / siehe "mehr Bilder" / see "mehr Bilder"

Dieter Seibert / Alpenvereinsführer - Lechtaler Alpen "alpin"

RO7300/1268 - Lieferzeit - 2 Tage
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Alpenvereinsführer Lechtaler Alpen "alpin"

Alpenvereinsführer

Lechtaler Alpen "alpin"

Dieter Seibert / AV-Führer / AV-Guide / 312 Seiten mit 80 Schwarz-Weiß-Abbildungen eine Skizze, zwei farbige Übersichtskarten im Maßstab 1:200.000 Format 11,5 x 16,5 cm plastifizierter Einband / 2.Aufl. (2008)

 

Die Lechtaler Alpen, jenes urweltliche Gebirg’ zwischen Lech und Inn, Fernpass und Flexenpass, zählen zu den landschaftlich interessantesten Regionen für Wanderer und Bergsteiger. Und obwohl am Rand des Gebietes – in der Arlberg-Region – eine mondäne Touristikwelt entstand, sind die Lechtaler Alpen größtenteils immer noch eine »seilbahnfreie« Oase der Ruhe, ein ideales Terrain also für einen weiteren Band der neuen Reihe Alpenvereinsführer »alpin«. Dieter Seibert, vielseitiger Bergsteiger und bewährter Führerautor, hat sich in seinen Heimatbergen über Jahrzehnte hinweg umgesehen und aus der unüberschaubaren Menge von Anstiegen alle lohnenden und interessanten ausgewählt. Sein Hauptaugenmerk legte er dabei auf die detaillierte Beschreibung der Hüttenzugänge und beliebten Höhenwege des Gebirges. Darüber hinaus fanden natürlich auch alle Normalwege und die häufiger besuchten Überschreitungen der langen Gipfelketten, sofern sie den II. Schwierigkeitsgrad nicht wesentlich überschreiten, ganz besondere Beachtung.

  • Den Richtlinien der UIAA entsprechend wurde jeder Route ein Beschreibungskopf vorangestellt, der auf einen Blick den Schwierigkeitsgrad, die Aufstiegszeit sowie eine kurze Charakteristik der Route, ggf. auch die Daten der Erstbegehung liefert. Zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen – manche mit eingetragenen Routenverläufen – erleichtern nicht nur die Planung zu Hause, sondern auch die Orientierung vor Ort. Der Einleitungsteil konzentriert sich auf die touristisch relevanten Angaben sowie auf Geologie, Tier- und Pflanzenwelt. Ein abschließender Informationsteil enthält Hinweise auf Literatur und Karten, wichtige Tipps zur Bergrettung und die Telefonnummern von Wetterdiensten und alpinen Auskunftsstellen.

 

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Peter Holl / Alpenvereinsführer - Niedere Tauern

RO7300/1267 - Lieferzeit - 2 Tage
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Alpenvereinsführer

Niedere Tauern

Peter Holl / AV-Führer / AV-guide / 496 Seiten mit 52 Schwarz-Weiß-Abbildungen / 2 Skizzen, eine farbige Übersichtskarte / Format 11 x 15 cm / plastifizierter Einband /


Die Niederen Tauern gehören zu den größten Gebirgsgruppen der Ostalpen. Begrenzt von den Hohen Tauern im Westen und dem Zusammenfluss des Liesingtales mit dem Murtal im Osten umfasst dieses Gebirge die Massive der Seckauer, Triebener, Rottenmanner, Wölzer, Schladminger und Radstädter Tauern. Trotz der Erschließung vieler Täler durch Straßen und Busverbindungen können Naturliebhaber hier auch heute noch Ruhe und Einsamkeit vorfinden - paradiesische Verhältnisse also für Wanderer ebenso wie für Bergsteiger und Kletterer, wenn sie leichtere und genussvollere Touren bevorzugen.

  • Der Autor Peter Holl darf als absoluter Gebietskenner bezeichnet werden, hatte er doch in den letzten 50 Jahren nahezu alle Wander- und Kletterrouten in den Niederen Tauern persönlich begangen. Bis zu seinem Tod im Jahr 2002 bearbeitete und betreute er diesen Alpenvereinsführer. Aufgrund seiner ständigen Aktualisierungen und dank der Mithilfe einiger Gebietskenner konnte auch die 7. Auflage wieder gründlich überarbeitet werden. Die Niederen Tauern können seit der letzten Auflage bezüglich Schutzhütten, Wanderwegen und Kletterrouten als praktisch restlos dokumentiert gelten. Im Aufbau folgt dieser Alpenvereinsführer den strengen Richtlinien der UIAA: Beschreibungsköpfe mit allen technischen Angaben sowie einer kurzen Charakteristik des betreffenden Weges oder der Kletterroute vereinfachen die Auswahl auf den ersten Blick. Eine Erleichterung im praktischen Umgang mit dem Führer sind neben der Übersichtskarte vor allem ein Abbildungs- und Skizzenverzeichnis sowie ein ausführliches Stichwortregister. Ein zuverlässiger Begleiter also für alle Streifzüge durch die Niederen Tauern.
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Walter Klier / Alpenvereinsführer - Ötztaler Alpen

RO7300/1123 - Lieferzeit - 2 Tage
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Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen

Alpenvereinsführer

Ötztaler Alpen

Walter Klier / AV-Führer / AV-guide / 480 Seiten mit 41 Schwarz-Weiß-Abbildungen 3 Anstiegsskizzen, zwei farbige Übersichtskarten im Maßstab 1:250.000 Verfaßt nach den Richtlinien der UIAA Format 11,5 x 16,5 cm plastifizierter Einband / 14. Auflage: 2006 

 

Nicht erst seit der sensationellen Entdeckung des als "Ötzi" weithin bekanntgewordenen Urahnen alpinistischer Tätigkeit erfreut sich die weite Gletscherwelt der Ötztaler Alpen zwischen Reschenpaß und Timmelsjoch sowie zwischen den Tälern von Inn und Etsch in Alpinistenkreisen allerhöchster Beliebtheit. Hier, im größten zusammenhängenden Gletschergebiet der Ostalpen, finden vor allem die Hochgebirgswanderer und Eisgeher ein reiches Betätigungsfeld, so dass gerade die leichten Anstiege auf Tirols höchste Gipfel schon längst zu den absoluten Klassikern bei der bergsteigenden Zunft zählen. Walter Klier – Tiroler Schriftsteller und in der Nachfolge seines Vaters Heinrich Klier versierter und zuverlässiger Bearbeiter des umfangreichen Inhaltes von acht Alpenvereins- und Gebietsführern – hat in der vorliegenden dreizehnten Auflage des AVF Ötztaler Alpen insbesondere die Angaben zu Hütten und Talorten gründlich überarbeitet. Relativ ausführlich behandelt wird auch die ansonsten oft recht stiefmütterlich behandelte Südtiroler Seite der Ötztaler Berge, nachdem dort in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zahlreiche Hütten renoviert und neu aufgebaut wurden: Jetzt erschließt auch dort ein weitverzweigtes Netz frisch markierter Wanderwege den Bergfreunden die stillen Einsamkeiten u.a. der Texelgruppe oder des Saldurkammes.

  • Neben einer vierfarbigen Übersichtskarte im Maßstab 1:250000 illustrieren 41, teilweise doppelseitige Schwarz-Weiss-Abbildungen (die meisten mit Routeneintrag) sowie drei Anstiegsskizzen für Kletterer die zahlreichen Informationen dieses Führerwerkes. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit innerhalb der Texte wurde ein großzügiges Schriftbild gewählt. Der allgemeine, einleitende Teil dieses Führers enthält neben vielen praktischen Hinweisen auch eine ausführliche Landeskunde - interessant für alle, die nicht nur die Hütten und Gipfel im Auge haben, sondern auch die Menschen, die Orte und die Geschichte der Ötztaler Alpen.

Günter Flaig / Alpenvereinsführer - Silvretta "alpin"

RO7300/1097
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Alpenvereinsführer

Silvretta "alpin"

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Gisbert Rabeder / Alpenvereinsführer - Totes Gebirge

RO7300/1244
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Alpenvereinsführer Totes Gebirge

Alpenvereinsführer

Totes Gebirge

Gisbert Rabeder / AV-Führer / AV-Guide / 336 Seiten mit 31 Schwarz-Weiß-Abbildungen 55 Zeichnungen und Topos sowie eine Übersichtskarte Format 11,5 x 16,5 cm plastifizierter Einband / 5. Auflage: 2005

 

Das Tote Gebirge ist eine der geheimnisvollsten Alpenregionen überhaupt: Ein steil aufragendes Kalkgebirge mit weiten, stark verkarsteten Hochplateaus. Diese sind jedoch keineswegs eben, sondern geradezu perforiert mit Dolinen und tiefreichenden Karstschloten, die in manchen Fällen in riesige Höhlen hinabreichen. Die griffigen Kalkwände der Gipfel und Plateauränder sind ein Paradies für Kletterer. Zu beschaulichem Wandern laden dagegen die lieblichen Almlandschaften um den »Felskern« herum ein, die mit ihren reizvollen, teils geheimnisumwitterten Seen auch den Entdeckerdrang wecken.

  • Der Autor Gisbert Rabeder ist ein ausgewiesener Kenner des Toten Gebirges. Mit viel Sachverstand hat er alle wichtigen Informationen über die Wege, Hütten und Gipfel des Toten Gebirges zusammenstellt – und für die neue Auflage aktualisiert. Den Richtlinien der UIAA entsprechend gibt es zu jeder Route einen Beschreibungskopf, der auf den ersten Blick alle Angaben zu Erstbegeher, Schwierigkeitsgrad, Zeit, Ausgangspunkt und eine kurze Charakteristik der Route liefert. Zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen mit eingetragenen Routenverläufen erleichtern nicht nur die Planung zu Hause, sondern auch die Orientierung vor Ort. Der Einleitungsteil bietet Wissenswertes zur Geographie des Gebiets und die touristisch relevanten Angaben. Ein abschließender Informationsteil enthält Hinweise auf Literatur und Karten, wichtige Tipps zur Bergrettung und die Telefonnummern von Wetterdiensten, alpinen Auskunftsstellen und Bergsteigerschulen
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Rudolf Mayerhofer / Alpenvereinsführer - Rätikon - "alpin"

RO7300/1098
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Alpenvereinsführer Rätikon - "alpin"

Alpenvereinsführer

Rätikon - "alpin"

Rudolf Mayerhofer / AV-Führer / AV-Guide / 250 Seiten mit 40 Schwarz-Weiß-Abbildungen Format 16,5 x 11,5 cm plastifizierter Einband / 10. Auflage/Edition: 2012 / JUNI

Zwischen Vorarlberg im Norden, der Schweiz im Süden und dem Fürstentum Liechtenstein im Westen erstreckt sich diese vielfältige Bergregion, die zu den Zentralalpen zählt. Die umrahmenden Talschaften sind der Walgau und das Montafon in Vorarlberg, das Rheintal im Fürstentum Liechtenstein und das Prättigau in der Schweiz. Der Rätikon besteht zum größten Teil aus Kalkgestein. Der höchste Gipfel, die 2965 m hohe Schesaplana, weist nordseitig einen markanten Gletscher auf. Der Gebirgsstock umfasst viele besonders markante Berge auf. Die weithin sichtbare Zimba wird häufig das Matterhorn Vorarlbergs genannt. Die Drei Türme am Ende des Gauertales sind ein besonders beliebtes Fotomotiv. Sehr bekannt sind die Klettermöglichkeiten an den steilen Südwänden der zentralen Rätikonberge Kirchlispitzen, Drusenfluh, Drei Türme und Sulzfluh. Die leichtesten Routen erfordern hier das sichere Beherrschen des IV. Schwierigkeitsgrades und die Route »Silbergeier« an den Kirchlispitzen ist mit X+ eine der schwierigsten Klettereien der Alpen. Daneben finden Wanderer und Genussbergsteiger eine Unzahl an lohnenswerten Anstiegen.
Rudolf Mayerhofer, Vorarlberger Bergführer und bewährter Führerautor, kennt den Rätikon schon von Kindheit an. In den letzten Jahren hat er fast alle Gipfel persönlich erstiegen und die Anstiegsmöglichkeiten erkundet. Sein Hauptaugenmerk legte er dabei auf die detaillierte Beschreibung der Hüttenzugänge und beliebten Höhenwege des Gebirges. Darüber hinaus fanden natürlich auch alle Normalwege und die häufiger besuchten Überschreitungen der langen Gipfelketten, sofern sie den II. Schwierigkeitsgrad nicht wesentlich überschreiten, ganz besondere Beachtung.

 

  • Den Richtlinien der UIAA entsprechend wurde jeder Route ein Beschreibungskopf vorangestellt, der auf einen Blick den Schwierigkeitsgrad, die Aufstiegszeit sowie eine kurze Charakteristik der Route, ggf. auch die Daten der Erstbegehung liefert. Zahlreiche Schwarz-Weiß-Abbildungen – manche mit eingetragenen Routenverläufen – erleichtern nicht nur die Planung zu Hause, sondern auch die Orientierung vor Ort. Der Einleitungsteil konzentriert sich auf die touristisch relevanten Angaben sowie auf Geologie, Tier- und Pflanzenwelt. Ein abschließender Informationsteil enthält Hinweise auf Literatur und Karten, wichtige Tipps zur Bergrettung und die Telefonnummern von Wetterdiensten und alpinen Auskunftsstellen.

Willi End / Hubert Peterka / Alpenvereinsführer - Venedigergruppe

RO7300/1242
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Alpenvereinsführer Venedigergruppe

Alpenvereinsführer

Venedigergruppe

Willi End / AV-Führer / AV-guide / 560 Seiten mit 115 Schwarz-Weiß-Abbildungen 33 Anstiegsskizzen, 27 Kammverlaufsskizzen, eine Zufahrtsskizze und eine Übersichtskarte im Maßstab 1:300.000 / Format 11 x 15 cm, plastifizierter Einband / 5. Auflag: 2006 


Dieser Alpenvereinsführer zur Venedigergruppe behandelt den stark vergletscherten Westteil der Hohen Tauern, also das Gebiet zwischen dem historischen Übergang des Felbertauern und den Zillertaler Alpen sowie zwischen dem Pinzgau im Norden und dem Defereggental im Süden. Sein Hauptgipfel, der eisummantelte Großvenediger – mit 3674 Metern einer der höchsten Gipfel Österreichs – erfreut sich ob seiner leichten Erreichbarkeit in Alpinistenkreisen allerhöchster Beliebtheit. Hier, in einem der größten zusammenhängenden Gletschergebiete der Ostalpen, finden vor allem die Hochgebirgswanderer und Eisgeher ein reiches Betätigungsfeld, nicht umsonst zählen gerade die leichten Anstiege auf die Paradegipfel der Gruppe schon längst zu den absoluten Klassikern bei der bergsteigenden Zunft.

  • Willi End, in der Nachfolge Hubert Peterkas unter anderem auch Autor der Alpenvereinsführer zur Glocknergruppe und zum Dachsteingebirge, dokumentiert in diesem Band alle Anstiege zu den Gipfeln, Scharten und Unterkünften der Region. Sein Hauptaugenmerk legt er dabei auf die Überarbeitung der Hüttenzugänge und Übergänge, da sich in diesem Bereich während des letzten Jahrzehnts zahlreiche Veränderungen ergeben haben. Neben vielen Übersichts- und Anstiegsskizzen illustrieren 90 meisterhafte ganz- und doppelseitige Schwarz-Weiß-Abbildungen mit Routeneintrag sowie eine Zufahrtswegeskizze dieses Führerwerk. Detaillierte Wegbeschreibungen, ein Höchstmaß an Aktualität, Zuverlässigkeit und Informationsgehalt machen den Führer zu einem kaum zu übertreffenden Begleiter auf allen Wegen und Steigen in dieser großartigen Hochalpenregion.

Peter Pindur etc. / Alpenvereinsführer - Verwallgruppe

RO7300/1251
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Alpenvereinsführer Verwallgruppe

Alpenvereinsführer

Verwallgruppe

Peter Pindur/ Roland Luzian / Andreas Weiskopf  / AV-Führer / AV-Guide / 300 Seiten mit 43 Schwarz-Weiß-Abbildungen / 43 Skizzen, sechs Tabellen sowie zwei Übersichtskarten / Format 11,5 x 16,5 c / 10. Auflage: 2005 

 

Die Verwallgruppe liegt in den Zentralen Ostalpen und bildet ein Dreieck zwischen Bludenz – Arlberg – Landeck im Norden und dem Stausee Kops im Süden. Das alpinistische Betätigungsfeld umfasst das gesamte Spektrum des Bergsteigens – von der gemütlichen Almwanderung bis zum Sportklettern im XI. Schwierigkeitsgrad. Vom Charakter kommt die Verwallgruppe jedoch vorwiegend dem alpinen Bergwanderer entgegen. So zählen die Höhenwege zu den schönsten in den ganzen Alpen. Sie halten sich zumeist unterhalb der Gipfelmassive und ermöglichen das Verwall zu durchqueren, ohne dabei ins Tal absteigen zu müssen. Auch auf den höchsten Gipfel der Gruppe, den Hohen Riffler (3168 m), führt ein markierter Steig.

  • Der Alpinist findet vergletscherte Anstiege auf mächtige Gipfel, prachtvolle Gratklettereien, aufregende Wandklettereien oder kombinierte Anstiege z.B. auf die Kuchenspitze (3148 m). Wer den V. Grad beherrscht und eine entsprechende – alpine – Route an den Pflunspitzen geklettert ist, wird mit Begeisterung davon berichten. Im Winter sind an der Fallbachwand im Klostertal bis zu 500 m hohe Eis-Wasserfallklettereien möglich. Neuerdings wurden im Nahbereich der Darmstädter Hütte drei hochalpine Sportklettergärten sowie zwei Mehrseillängen-Klettergärten eingerichtet. Außerdem wurde der erste Winterklettersteig der Ostalpen auf die Vordere Rendelspitze angelegt. Die beste Tourenzeit ist im Allgemeinen von Anfang Juli bis Ende September. Doch kann es durchaus sein, dass der Oktober noch wunderschöne – wenn auch kürzere – Tourentage bringt.
  • Die von Peter Pindur, Roland Luzian und Andreas Weiskopf vollständig neu gestaltete und wesentlich erweiterte 10. Auflage des bewährten »AVF Verwallgruppe« soll Bergfreunden aller Kategorien ein wertvoller Begleiter bei der Entdeckung dieser abwechslungsreichen Gebirgslandschaft sein, die sich auch besonders für Familienunternehmungen eignet.

Stefan Beulke / Alpenvereinsführer - Wetterstein

RO7300/1119
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Alpenvereinsführer

Wetterstein

Stefan Beulke / AV-Führer / AV-Guide / 608 Seiten, 44 s/w Abbildungen, 130 Anstiegsskizzen, 1 Übersichtskarte im Maßstab 1:100.000 / Verfaßt nach den Richtlinien der UIAA / 4. Auflage: 1996

 

Hand auf's Herz: Wer kennt sie nicht, die Zugspitze, Deutschlands höchsten – und verbautesten – Gipfel. Charakteristisch dominiert ihr Profil den Blick aus dem Alpenvorland. Doch das anschließende Zackengewirr der Wettersteinkämme hat viel mehr zu bieten, als der Touristenmagnet Zugspitze zunächst verheißt. Da gibt es zauberhafte Klammen und saftige Almwiesen, gemütliche Wanderungen zu urigen Hütten und rassige Klettersteige auf schwindelnden Graten, aber auch – und vor allem – Kletterrouten für jeden Geschmack: von griffigen Genuß-Klassikern in rauhem Kalk über wasserzerfressene Plattenschleicher bis hin zu extremen, teilweise bestens abgesicherten alpinen Sportkletterrouten in den höchsten Schwierigkeitsgraden. Daher legte Stefan Beulke den Schwerpunkt bei der Bearbeitung dieses Alpenvereinsführers auf die Dokumentation der regen Erstbegehungstätigkeiten der letzten vier Jahrzehnte, in denen mittlerweile bereits der obere IX. Schwierigkeitsgrad erreicht wurde.

  • Der vorliegende Band enthält 130 aktuelle und übersichtliche Topos und trägt somit den Anforderungen eines modernen Kletterführers Rechnung. Darüber hinaus fanden auch die in den letzten Jahren durchgeführten Sanierungen vieler klassischer Routen und Klettersteige Eingang. Das größtenteils neue und umfangreiche Material an Wandbildern mit eingetragenen Routen soll dem Bergsteiger und Kletterer die Orientierung erleichtern, ebenso wie die farbige Freytag & Berndt-Übersichtskarte im Maßstab 1: 100 000, in die alle bedeutenden Wanderwege des Gebirges eingetragen sind. Der vorliegende Alpenvereinsführer Wetterstein liefert also allen Bergfreunden, vor allem aber den Kletterern, die an den wilden Kalkzinnen zwischen Loisach und Isar, Leutasch und Garmisch unterwegs sind, einen zuverlässigen und informativen Wegbegleiter.

Walter Klier / Alpenvereinsführer - Stubaier Alpen " alpin"

RO7300/1271
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Alpenvereinsführer

Stubaier Alpen "alpin"

out print / Neuauflage ca. Juli 2012