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Berg Heil ! Alpenverein und Bergsteigen 1918-1945
 
 
Alpine Historie / Alpine Vergangenheit ( weltweit )

Alpine History - L'histoire des Alpes - Storia delle Alpi - Historia de los Alpes - アルパイン履歴

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Herausgg: Deutscher / Österreichischer / Südtiroler Alpenverein - Berg Heil ! - Alpenverein und Bergsteigen 1918-1945

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Berg Heil ! Alpenverein und Bergsteigen 1918-1945

Berg Heil !
Alpenverein und Bergsteigen 1918-1945

Herausgegeben von: Deutscher Alpenverein e.V., Österreichischen Alpenverein e.V. und Alpenverein Südtirol e.V. / 635 Seiten, zahlreiche s/w- und farbige Abbildungen / (27.5 x 21,0 cm )  Gb. mit SU / Auflage: 2011 / Hardcover

 

Die Berge als Reiseziel sind in den Jahrzehnten nach dem Ersten Weltkrieg von einer bis dahin kaum vorstellbaren Zahl von Menschen entdeckt worden. Die damals neuen Medien Rundfunk und Film vermittelten ihrem Publikum die Vorstellung einer heroischen Bergwelt, und das Bergsteigen selbst wurde ex­tremer als jemals zuvor. Auch für den Alpen-­verein führte diese Entwicklung zu erheb­lichen Veränderungen. Politisch positionierte er sich zunehmend deutschnational und antisemitisch und spielte damit eine wichtige Rolle bei der Durchdringung von Alltag und Freizeit mit nationalsozialistischem Gedankengut.

  • Das reich bebilderte Buch führt in diese Zeit zurück und erzählt von großen alpinistischen Leistungen, aber auch von der Entwicklung des Bergsteigens zum Breitensport. Untersucht wird die politische Geschichte des Alpenvereins und seine besondere Stellung als staatsübergreifender Verband in Deutschland, Österreich und Südtirol. Darüber hinaus werden wesentliche Tätigkeits­felder des Alpenvereins vorgestellt, die bis heute nicht an Bedeutung verloren haben: Naturschutz, Expeditionswesen, Wissenschaft und Bildung.
  • Das Buch ist Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojektes und präsentiert für ein breites, an der Bergwelt interessiertes Publikum wertvolles neues Wissen. Es bereichert die Faszination an den Bergen um eine historische Dimension.

Peter Grupp / Faszination Berg - Die Geschichte des Alpinismus

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Faszination Berg Die Geschichte des Alpinismus

Faszination Berg
Die Geschichte des Alpinismus

Peter Grupp / 391 Seiten, mit s/w Abbildungen / Auflage: 2008 / Hardcover

Klettern und Extrembergsteigen liegen gegenwärtig im Trend. Bergwandern ist seit langem ein Breitensport. Weltweit sind Millionen von Menschen in alpinen Vereinen unterschiedlichster Art organisiert. Doch was bewegt den Mensch zum Bergsteigen? Und worin unterscheidet sich der Bergsteiger vom Wanderer? Trotz einer fast unüberschaubaren Fülle an Publikationen fehlt bislang eine umfassende Darstellung, die als historischer Überblick systematisch Antworten auf diese Fragen bietet.

 

  • Dem Historiker Peter Grupp ist es nun gelungen, die vielschichtigen Aspekte des Phänomens Alpinismus aufzudecken und zu einem eindrucksvollen Gesamtbild zusammenzufügen. Er verfolgt zunächst die Entstehung des Alpinismus und dessen wichtigsten Entwicklungsstufen weltweit von den Anfängen bis zur Gegenwart. Anschließend beleuchtet er alle Facetten des Alpinismus von den Spielarten des Bergsteigens und seine Techniken über die unterschiedlichen Bergsteigertypen, ihre soziale Verortung und ihre Motive bis hin zur Organisation des Bergsteigens mit Vereinswesen, Ausrüstung, Hütten- und Wegebau. Ebenfalls in den Blick genommen werden die Rolle von Wissenschaft und Sport, aber auch von Kommerz und Medien sowie die Verflechtungen des Bergsteigens mit Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Mit einem Überblick über die Spiegelungen des Bergsteigens in Literatur, Kunst und Film und einem Ausblick auf seine mögliche Zukunft endet der informative Band.

Martin Scharfe / Berg-Sucht Eine Kulturgeschichte des frühen Alpinismus 1750-1850

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Berg-Sucht Eine Kulturgeschichte des frühen Alpinismus 1750-1850

Berg-Sucht
Eine Kulturgeschichte des frühen Alpinismus
1750-1850

Martin Scharfe / 382 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildunen /  24,0 x 17,0 cm / Auflage: 2007 / Hardcover

Die bürgerliche Erfindung des organisierten Bergsteigens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bedeutet eine wichtige Etappe im Fortschrittsprozess der Moderne.

  • Der Autor spürt den Erfahrungen nach, welche die Menschen jener Zeit im extremen Hochgebirge und in der Begegnung mit einer allgewaltigen Natur machten. So erstehen vor uns Bilder und Szenen, in denen die heftigen Eindrücke der ersten Alpinisten abzulesen sind. Keine der Bergaktionen war möglich ohne den Einsatz des eigenen Leibes. Den Körpererfahrungen gilt also besonderes Interesse wie auch der Ausrüstung, den Geräten und den frühen Alpintechniken, die heute fast durchwegs vergessen sind. Auf den Gipfeln hinterließen die Bergsteiger Zeichen ihrer Anwesenheit. In einer Phänomenologie und Geschichte der Gipfelzeichen mündet das Buch. Das Gipfelkreuz stellt dabei keineswegs ein Zeichen tiefen Glaubens dar, sondern - so die provokante These - ein Dokument tendenziellen Gottesverlustes.

Bettina Häusler / Der Berg - Schrecken und Faszination

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Der Berg - Schrecken und Faszination

Der Berg - Schrecken und Faszination

Bettina Häusler / 220 Seiten, 93 Farbtafeln und 83 Abbildungen in Farbe. 26 x 30 cm. Gebunden, Schutzumschlag / Hardcover / Auflage: 2008

Berge sind ein elementares Naturphänomen und der unübersehbare Ursprung ästhetischer Landschaftswahrnehmung. In kapitalen Bildwerken entfaltet der Band das für die Kunst so wichtige Thema mit seinen kulturgeschichtlichen Dimensionen, von den schwierigen Bedingungen des Reisens im Mittelalter bis zum Sehnsuchtsort unserer Tage.

  • In der Kunst sind Berge mit einer Kulturgeschichte der Wahrnehmung verbunden. Ihre Extreme sind die Faszination von majestätischen Landschaften und die Schrecken einer gefahrvollen Natur. Der Blick auf die Berge hat seit der Renaissance ganz entscheidende Positionen der Kunstgeschichte geprägt. Mit Dürers Wanderung nach Italien begann das Thema der Landschaft selbständig zu werden, und die Reiseeindrücke der imposanten Bergpanoramen fanden in die Bildwelten der Künstler. Leonardos Erkenntniswille ließ ihn Berg- und Gesteinsformationen skizzieren. Das 17. und 18. Jahrhundert bediente sich des Motivs zur Dekoration dramatischer und arkadischer Landschaften, und die Romantik entdeckte die Bergwelt als Zufluchtsort vor den Widrigkeiten der Zivilisation. Gegen das Grauen vor den Gefahren der Höhe setzten die Maler Bilder der Erhabenheit, die Geographen aber Rationalität und Ehrgeiz. Nützliche Forschung und romantische Ideologie verbanden sich mit der Tradition der »Grand Tour« ausgerechnet bei britischen Abenteurern zur Herausforderung des sportlichen Alpinismus. In der Moderne seit Cézanne erweisen sich die Berge als dankbares Motiv formaler Verselbständigung. Die Vielfalt bildnerischer Auseinandersetzung mit dem Sujet bis in die jüngste Zeit macht deutlich, welche Suggestion für das künstlerische Sehen von dieser Formenwelt ausgeht. Das Buch gibt Auskunft über ein wahrhaft gewaltiges Bildmotiv, bei dem sich kunstgeschichtliche Grundideen mit kulturgeschichtlich fesselnden Aspekten zu einem vielseitig unterhaltenden Thema verbinden.

Jürgen /Sibylle Brandes Brandes / E.T.Compton

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E.T.Compton

Jürgen u.Siybille Brandes / 320 Seiten mit 300 Farbabbildungen / Format 30,5 x 28,5 cmgebunden mit Schutzumschlag / Hardcover / Auflage: 2007               

Einer der größten Alpenmaler überhaupt war Edward Theodore Compton (1849 – 1921) – Engländer von Geburt mit ständigem Wohnsitz in Feldafing am Starnberger See. Er wurde zunächst insbesondere als Bergsteiger und Illustrator alpiner Bücher und Zeitschriften im Wirkungskreis der alpinen Vereine bekannt und populär. Dementsprechend wurde er als Künstler fast ausschließlich aufgrund seines immensen als Illustrator geschaffenen Werkes beurteilt und weniger aufgrund seines Gesamtwerkes. Darin nehmen großartige Landschaftsbilder einen bedeutenden Platz ein, die Compton frei von den Zwängen der Illustration geschaffen hat.
Ernst Bernt gebührt das Verdienst, hierauf und auf die Notwendigkeit der Erstellung eines Verzeichnisses der Werke E.T. Comptons verwiesen zu haben. Siegfried Wichmann war der erste Kunsthistoriker, der sich des malerischen Werkes Comptons anhand einiger im Privatbesitz befindlicher Bilder annahm.

  • Ziel der Autoren ist es, Leben und künstlerisches Werk Comptons möglichst umfassend zu dokumentieren. Dabei werden in der Literatur weit verbreitete falsche und trotzdem mehrfach wiederholte Angaben über Compton berichtigt und sein bewegendes Künstlerleben unter Berücksichtigung bisher unbekannter Aspekte sowie vieler bisher unbekannter und vergessener Bilder veranschaulicht.
    Langjährige, intensive Recherchen sowie die Unterstützung des Buchprojektes durch Nachkommen Comptons und durch zahlreiche Institutionen und private Sammler führten zu dem vorliegenden Buch. Trotz der kunsthistorischen Bedeutung des Buches kommt der Genuss beim Betrachten des hochwertig ausgestatteten Bandes nicht zu kurz. Bergfreunde werden dabei viele Orte und Berge wiedererkennen und staunen, wie diese sich in einem Jahrhundert verändert haben.

Simon Thompson / Unjustifiable Risk? The Story of British Climbing

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Unjustifiable Risk?
The Story of British Climbing

Simon Thompson / 388 pages, b/w photos / Edition: 2010 

 

A social, economic and cultural history of British rock climbing and mountaineering charting the conditions that gave rise to the sport, and the achievements and motives of those who have shaped its development over 200 years. Todays climbers share a desire to escape from urban society but what makes them take that unjustifiable risk?

MALLALIEU / ARTISTS OF THE ALPINE CLUB

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ARTISTS OF THE ALPINE CLUB

P.Mallalieu / 230 pages, Illustrations, more than 100 pictures (2007)


In the 150 years since it's foundation in 1857 there have always been members of the Alpine Club who have carried sketch-books into the mountains, keeping a record of their endeavours and the peaks they had climbed. This book sets out to show something of the history behind the collection with illustrations of more than 100 pictures.


Annemarie Schwarzenbach / Lorenz Saladin - Ein Leben für die Berge

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Lorenz Saladin
Ein Leben für die Berge

Annemarie Schwarzenbach, mit einem Essay, von Robert Steiner und Emil Zopfi / 280 Seiten, 50 Fotos (2007)

Neuausgabe eines Buchs von Annemarie Schwarzenbach:  Zum 100. Geburtstag der Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach im Jahr 2008 erscheint die Neuauflage ihres damals im Verkauf erfolgreichsten Buches.

  • Lorenz Saladin: Ein Leben für die Berge, 1938 erschienen, ist die Biographie des seither in Vergessenheit geratenen Abenteurers und Expeditionsbergsteigers. Saladin stammte aus Nuglar im solothurnischen Schwarzbubenland, war von Jugend an von den Bergen fasziniert, bereiste nach dem Militärdienst im Ersten Weltkrieg die USA und Südamerika und nahm an erfolgreichen Expeditionen in den Kaukasus, ins Pamirgebirge und den Tien Schan in Kirgistan teil. Nach der Besteigung des Khan Tengri in Zentralasien mit einer russischen Expedition verstarb er 1936 an den Folgen seiner Erfrierungen.
    Annemarie Schwarzenbach schildert das Leben und die Expeditionen Saladins mit grosser Sachkenntnis, EinfühlungsvermÜgen und Bewunderung für seinen Mut und Unternehmungsgeist.
    Die Biographie wird durch zahlreiche Fotos von Lorenz Saladin sowie einen Essay von Robert Steiner und Emil Zopfi ergänzt.

Emil Zopfi / Robert Steiner / Tod am Khan Tengri - Lorenz Saladin - Expeditionsbergsteiger und Fotograf

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Tod am Khan Tengri Lorenz Saladin Expeditionsbergsteiger und Fotograf

Tod am Khan Tengri

Lorenz Saladin

Expeditionsbergsteiger und Fotograf

Emil Zopfi / Robert Steiner / 176 Seiten, mit ca. 154 Abbildungen in Duotom, 24x30cm, Leinen mit Schutzumschlag (2009)

 

Lorenz Saladin: Expeditionsbergsteiger und Fotograf

Saladin stammte aus einfachsten Verhältnissen, unter-nahm abenteuerliche Reisen durch Europa, Nord- und Südamerika, kletterte in den Alpen und baute sich eine Existenz als Fotoreporter, Vortragsredner und professionel-ler Expeditionsunternehmer auf. Er filmte und fotografierte, zum Teil mit einer Stereokamera. Autodidaktisch entwickelte er als Fotograf eine hohe Profes- sionalität, er verstand es, in den abgelegenen Gegenden Zentralasiens auf Menschen zuzugehen, sie in ihrer ursprüng- lichen Lebenswelt darzustellen. Bemerkenswert ist sein Blick für Ästhetik und Dramatik der Motive am Berg. Die Schweizer Schriftstellerin und Fotografin Annemarie Schwarzenbach wurde auf Saladins ausser-ordentliche fotografische Begabung aufmerksam. «Menschliche Dokumente allerersten Ranges», urteilte sie über seine Bilder. Nach seinem Tod reiste sie nach Moskau, recherchierte bei seinen Expeditionskollegen und rettete die Negative seiner letzten Expedition. Sie verfasste die Biografie «Lorenz Saladin – ein Leben für die Berge». Saladin war unter Alpinisten eine umstrittene Figur. Er war Kommunist, deshalb war es ihm möglich, mit den stärksten russischen Alpinisten Berggebiete der Sowjetunion zu bereisen, die andern verschlossen blieben. Seine Bilder sind alpinistische und ethnografische Zeitdokumente. Darunter sind auch Porträts russischer Bergsteigerfreunde, die kurz nach der Expedition Stalins Terror zum Opfer fielen.

«Er war von einer Idee getragen, von einem Inhalt erfüllt – von der Leidenschaft zu den Bergen.» Annemarie Schwarzenbach


Uli Auffermann / Entscheidung in der Wand Marksteine des Alpinismus - Wenn Leidenschaft viele Gesichter hat

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Entscheidung in der Wand Marksteine des Alpinismus - Wenn Leidenschaft viele Gesichter hat

Entscheidung in der Wand
Marksteine des Alpinismus - Wenn Leidenschaft viele Gesichter hat

Uli Auffermann / 448 Seiten, ca. 350 Fotos (2010) Hardcover

 

Es geht um den Kern, die Seele des Alpinismus. Wer verstehen will, was es damit auf sich hat, wird in diesem Buch Antworten finden. Ein ungemein spannender Lesestoff, der die Taten am Berg, vor allem aber die Menschen, die dahinter stehen, würdigt! Über 340 Fotos, historische wie aktuelle, dazu viele Hintergrundinformationen, Interviews und Statements der Akteure geben einen Einblick in die epochalen Zusammenhänge des Alpinismus und dessen Pioniere. Was trieb sie an, was machte sie aus? Motivation und Werte der Protagonisten, Erstbegehungen und Stile, Erfolg und Scheitern – all das verdichtet sich zur mitreißenden Lektüre! Einmalige historische Aufnahmen, Portraits, Zitate, Berichte und Geschichten, Interviews, Tourenberichte, usw. von herausragenden Akteuren und BergsteigerInnen aller Epochen bis hin zur Neuzeit: Hans Dülfer, Paul Preuß, Angelo Dibona, Emil Solleder, Anderl Heckmaier, Fritz Kasparek, Henrich Harrer, Hubert Peterka, Hermann Buhl, Kurt Diemberger, Richardo Cassin, Walter Bonatti, Gaston Rebuffat, Dietrich Hasse, Pit Schubert, Leo Schlömmer, Klaus Hoi, Peter Habeler, Reinhold Messner, Hans Kammerlander, Heinz Mariacher, Kurt Albert, Wolfgang Güllich, John Bachar, Ron Fawcett, Reinhard Karl, Lynn Hill, Ines Papert, Heinz Zak, Stefan Glowacz, Bernd Arnold, Beat Kammerlander, Catherine Destivelle, Roger Schaeli, Christian Stangl, Hansjörg Auer, Gerlinde Kaltenbrunner, Kilian Fischhuber, Chris Scharma, David Lama, Adam Ondra, Angela Eiter, Ueli Steck, Robert Jasper, sowie Alexander und Thomas Huber - um nur einige von über 100 in diesem Buch vorgestellten Persöhnlichkeiten zu nennen. Deutlich wird, wie sich Klettern anfühlt und warum sich in den großen schweren Wänden außergewöhnliche Charaktere herausgebildet haben, deren Leben von ungeheurer Intensität erfüllt war oder immer noch ist!

  • Uli Aufferman, dessen großes Interesse der menschlichen Dimension - den Charakteren und Persönlichkeiten sowie ihren Werten und Motivationen gilt, schreibt fesselnd über die vielen Facetten des steil bergauf und hoch hinaus. Der Leser ist mittendrin in der alpinen Aktion, im Spannungsfeld von Risiko und Verantwortung, im Bannkreis der Gipfel und Wände.
  • Pit Schubert meint in seinem Vorwort dazu: “Den Überblick über das Bergsteigen und Klettergeschehen zu behalten – wenigstens den über die größeren alpinen Ereignisse am Berg – ist inzwischen zu einer horrenden Aufgabe geworden. Umso erfreulicher ist es, dass Uli Auffermann sich dieser Aufgabe angenommen hat und versucht, einen Überblick über die wichtigsten, Epoche machenden Ereignisse an bedeutenden Routen der Welt zu vermitteln. Denn erst, wenn wir wissen, wie es einmal war, wo wir herkommen, ist schließlich klarer, wohin wir streben.”

Berge, eine unverständliche Leidenschaft

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Berge, eine unverständliche Leidenschaft

Ein hulturhistorisches Bilderlesebuch über das Bergsteigen als Phänomen von Körper, Geist und Herz

Ausstellungskatalog - 179 Seiten mit Top-Foto / 2.Aufl.  (2009) Sehr gut ! Top Fotos /

Ausstellungs-Katalog zur Ausstellung des Österreichischen Alpenvereins-Museums in der Hofburg zu Innsbruck

Information zur Ausstellung: www.alpenverein.at/leidenschaft