Bhutan

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BINDER / RODE / BHUTAN...

HS7204
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5409

Bhutan

Königreich des Donnerdrachens

F.Binder/W.Rode / 231 Seiten, 190 Abbildungen (davon 160 farbig), Zeichnungen, 3 Übersichtskarten (2002Letzte Copie / out of print !

Eine Gesamtschau von Religion, Kunst und Geschichte des letzten Himalaya-Königreiches, in dem Kultur und Brauchtum des tibetischen Buddhismus bis zum heutigen Tag lebendig und unverfälscht erhalten blieben. Im Osten des Himalaya, in einem Land, das bis in die siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts abgeschnitten war von der modernen Welt, hat sich die Kultur des tibetischen Buddhismus in seinen traditionellen Formen und Brauchtümern unberührt von Zerstörungen und äußeren Einflüssen erhalten.

  • Das Königreich Bhutan konnte trotz seiner Lage im Spannungsfeld zwischen China und Indien seine Unabhängigkeit und kulturelle Identität bewahren. Während Tibet mit seinen Klöstern, Tempeln und Kunstschätzen von den chinesischen Machthabern systematisch zerstört wurde, während andere Enklaven des Himalaya-Buddhismus wie Sikkim, Ladakh oder Mustang in Indien oder Nepal eingegliedert wurden und ihre kulturelle Eigenart bedroht ist, dauern in Bhutan die jahrhundertealten Traditionen der tibetisch-buddhistischen Kultur bis zum heutigen Tag fort. Noch immer werden die Distrikte des Königreiches von den Dzongs, den trutzigen Klosterburgen aus regiert, noch immer durchdringt der Buddhismus als Staatsreligio n alle Aspekte von Kunst, Kultur und Lebensart, noch immer blüht das monastische Leben mit seinen Riten, kultischen Tänzen und Mysterienspielen.

SCHICKELGRZBER/POMMARET / BHUTAN-

HS7205
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BHUTAN

Festung der Götter

Martin Uitz / Lesereise - Bhutan - Einlass ins Reich des Donnerdrachens

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Lesereise - Bhutan Einlass ins Reich des Donnerdrachens

Lesereise - Bhutan

Einlass ins Reich des Donnerdrachens

Martin Uitz / 142 Seiten / Auflage: 2011 - bearbeitete Neuauflage

Vieles in dem rätselhaften Staat am Fuße des Himalaya ist noch unerforscht: Erst Mitte der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde eine erste Straße von Indien in das Reich des Donnerdrachens gebaut, seit 1974 darf jährlich eine handverlesene Anzahl von Touristen Bhutan besuchen. Der Alltag der knapp siebenhunderttausend Bhutaner wird nach wie vor vom Buddhismus sowie von der Verehrung für ihren König, den Druk Gyalpo, bestimmt. 2007 feierten die Monarchie und die Dynastie ihr hundertjähriges Bestehen. Mit vorsichtigen Schritten führte König Jigme Singye Wangchuk, dem 2006 sein Sohn Jigme Khesar Namgyel auf dem Thron folgte, sein Volk in eine moderne Zukunft mit Verfassung und Demokratie, nachdem er das Staatsprinzip der »Gross National Happiness«, des Bruttosozialglücks, nachhaltig mit Leben erfüllt hat. Der versierte Bhutan-Kenner Martin Uitz erklärt, warum die einzige Verkehrsampel dieses versteckten Königreichs wieder abmontiert wurde, weshalb sechs Männer gemeinsam nicht auf Reisen gehen dürfen und was es mit der subtilen Erotik eines traditionellen Hot-Stone-Baths auf sich hat. Als gebürtiger Salzburger verrät er schließlich auch, wo man die schönsten Edelweißwiesen der Welt findet.

  • Martin Uitz, 1952 in Salzburg geboren, studierte Rechts- und Politikwissenschaften. Seit den frühen siebziger Jahren reiste er in die entlegensten Gebiete des Himalayas, am liebsten mit dem Auto über Land. Nach zwei Jahrzehnten als Reiseveranstalter und Tourismusberater der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit in Bhutan lebte er als freier Schriftsteller im Königreich Bhutan. Martin Uitz ist 2007 verstorben.

Matthieu Richard / Die Schneepagode - Ein Weisheitsmärchen

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Die Schneepagode Ein Weisheitsmärchen

Die Schneepagode

Ein Weisheitsmärchen

Matthieu Richard / 144 Seiten
Auf dem Dach der Welt, in Bhutan, lebt ein besonderer Junge: Dechen. Er hat so viel Mitgefühl mit allen Wesen, dass es ihn bald über sein kleines Dorf am Fuße des Himalaya hinaus berühmt macht. Eines Tages wird er von einem Onkel, der Mönch in einem Felsenkloster ist, abgeholt und in die Schneepagode gebracht. An diesem heiligen Ort der Buddhisten wirkt ein großer Meister, der zu Dechens Lehrer wird und ihm den Weg der Erleuchtung zeigt.

Ein Weisheitsmärchen, das ganz nebenbei eine kleine Einführung in den Buddhismus ist - ein liebenswertes Geschenkbuch wie „Der kleine Prinz” und „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran”.

  • Pressestimmen:Eine kleine literarische Kostbarkeit, ein Buch, das warme, innere Stille vermittelt. Dies Gefühl entsteht durch Ricards behutsam beschreibende, leise Erzählkunst.”

Walter M. Weiss / Reise durch Bhutan

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Reise durch Bhutan

Reise durch Bhutan

Walter M. Weiss / 140 Seiten, 231 Abbildungen, (33,0x24.0cm) Auflage: 2011

Das „Land des Donnerdrachen“ ist im Westen vor allem als jenes wundersame Königreich bekannt, in dem nicht, wie im Rest der Welt, die Steigerung des Bruttosozial-, sondern des Bruttoglücksprodukts als oberstes Ziel gilt.

In der Tat behüten die nur 700 000 Bewohner dieses kleinen, zwischen den Giganten Indien und China eingezwängten Himalajastaats sowohl ihr einzigartiges kulturelles Erbe, als auch ihre politische Unabhängigkeit und die Unversehrtheit der Umwelt mit beispielloser Weitsicht. Gut zwei Drittel ihrer Heimat, die sich vom tropischen Tiefland im Süden nordwärts bis zu gletscherbedeckten Siebentausendern erstreckt, sind dicht bewaldet – ein Naturparadies, in dem seltene Orchideen und Rhododendren wuchern und noch Tiger, Schneeleoparden sowie das kuriose Nationaltier Takin leben. Die stark tibetisch beeinflusste Kunst des Landes, ihre Geistigkeit und Poesie, offenbart sich Reisenden vor allem in den zentralen Mittelgebirgstälern: Unterwegs auf der schmalen Fernstraße, die sich von der Hauptstadt Thimphu durch sattgrüne Täler und über schwindelerregende Pässe 500 Kilometer weit bis in den Ostdistrikt Trashigang windet, stößt man allerorten auf malerische Tempel und Klöster, Chorten und Mani-Mauern.

  • Ein Augenschmaus sind die Dörfer und Weiler mit ihren bis heute händisch gezimmerten und kunstvoll beschnitzten Holzhäusern. Architektonische Höhepunkte bilden der Pilgertempel Taktsang alias „Tigernest“ und die über das Land verstreuten Dzongs, mächtige Klosterburgen, von denen die imposantesten in Paro, Punakha, Wangdue und Trongsa thronen. Was sich Besuchern besonders tief ins Gedächtnis gräbt, ist das ungemein gelassen-freundliche Wesen der Bevölkerung. Es gründet in der tiefen Religiosität der Menschen, die, obwohl gegen die Verlockungen der Moderne, Popmusik, Handys, Geländewägen, keineswegs immun, unverbrüchlich der Karma-Lehre, aber auch dem Glauben an Dämonen und Schutzgeister verhaftet sind.